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Terminausfall & No-Show Rechner

Beziffere deinen tatsächlichen finanziellen Schaden durch kurzfristig abgesagte oder verpasste Kundentermine.

Geplante Kundentermine / Buchungen.

Honorar oder Warenkorbwert je Termin.

Üblich sind 46 bis 50 Wochen.

8 %
1 % (Sehr gering)8 % (Branchendurchschnitt Dienstleistung)20 %+ (Hohe Quote z. B. Beauty / Gastro)
Umsatzverlust / Jahr

10.368 €

~864 € pro Monat
Verlorene Termine

115

2.4 Termine pro Woche
Mögliches Plus durch Reminder

+7.776 €

Rückgewinnbar mit SMS/E-Mail-Tools

Hinweis: Die Berechnung stellt eine betriebswirtschaftliche Hochrechnung dar. Reale Ausfallraten variieren nach Branche, Vorlaufzeit und Verbindlichkeit der Terminvereinbarung.

Warum unentschuldigte No-Shows so teuer sind

Egal ob Praxis, Kanzlei, Handwerksbetrieb, Friseursalon oder Consulting-Agentur: Ein verpasster Termin bedeutet nicht nur entgangenen Umsatz, sondern blockierte Arbeitszeit, die in der Regel nicht mehr kurzfristig nachbesetzt werden kann.

Doppelter Verlust

Entgangener Umsatz bei gleichzeitig voll weiterlaufenden Fix- und Personalkosten während des Leerlaufs.

Automations-Hebel

SMS- und WhatsApp-Reminder 24h vor dem Termin senken Ausfälle verlässlich um 50 bis 75 %.

Digitale Warteliste

Freigewordene Slots werden per Knopfdruck automatisch an nachrückende Kunden vergeben.

Typische No-Show-Quoten und finanzielle Auswirkungen nach Branchen

Durchschnittliche Ausfallraten im Dienstleistungs- und Gesundheitssektor im Überblick:

Branche / DienstleistungØ No-Show-Quote ohne ReminderØ Ausfallverlust pro Jahr & Kraft
Arzt- & Facharztpraxen10 % – 15 %12.000 € – 25.000 €
Physiotherapie & Heilpraktiker8 % – 14 %6.000 € – 14.000 €
Friseure, Beauty & Wellness8 % – 15 %5.000 € – 12.000 €
B2B-Consulting & Agenturen12 % – 22 % (Erstgespräche)Hoher Opportunitätsverlust

3 wirksame Hebel gegen Terminausfälle:

  • Automatisierte SMS-Erinnerungen (24h vorher): Reduzieren No-Shows im Schnitt um 50 % bis 75 %, da Termine im Alltag schlicht vergessen werden.
  • Einfache 1-Klick-Stornierung: Ermöglicht es Kunden, rechtzeitig abzusagen, sodass die Lücke über eine digitale Warteliste automatisch neu vergeben wird.
  • Anzahlung bei Online-Terminvergabe: Eine verbindliche Teil- oder Vollzahlung vorab senkt die No-Show-Quote auf unter 1 %.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie berechnet man die jährlichen Kosten durch Terminausfälle?

Verlust = Anzahl Termine pro Woche × No-Show-Quote (%) × durchschnittlicher Umsatz/Deckungsbeitrag pro Termin × 52 Arbeitswochen. Hinzu kommen anteilig unproduktive Personalkosten für die bereitgestellten Mitarbeiter.

Darf man rechtlich eine Ausfallgebühr bei No-Shows in Rechnung stellen?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen nach § 615 BGB (Annahmeverzug). In reinen Bestellpraxen, Coaching- oder Handwerksbetrieben ist ein Ausfallhonorar zulässig, wenn der Termin exklusiv reserviert war, eine angemessene Stornofrist (z. B. 24–48 Stunden) vereinbart wurde und der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte.

Wie stark senken automatisierte SMS- und E-Mail-Erinnerungen die Ausfallquote?

Studien und Praxisdaten zeigen, dass eine automatisierte SMS-Erinnerung 24 bis 48 Stunden vor dem Termin die No-Show-Quote im Schnitt um 50 % bis 75 % reduziert, da der Großteil aller Ausfälle auf reines Vergessen zurückzuführen ist.

Welche Branchen sind von No-Shows am stärksten betroffen?

Besonders stark betroffen sind Arzt- und Therapiepraxen (10–18 % Quote), Friseur- und Kosmetikstudios (8–15 %), Gastronomie/Tischreservierungen (12–20 %) sowie B2B-Erstberatungsgespräche und Handwerksbetriebe.

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